Wiedergeburt einer Legende

Mari hat sich dieses Mal nichts geringeres als eine Legende zum Pinseln ausgesucht: die Viermast-Bark „Peking“. Der Frachtensegler gehörte seit 1911 zu den berühmten „Flying-P-Linern“ der Hamburger Reederei Laeisz. Jetzt wird das Schiff für etwa 40 Millionen Euro in der kleinen „Peters-Werft“ in Wewelsfleth an der Stör restauriert. Was ist das für ein imposanter Anblick!

Die „Peking“ ist ein Schwesterschiff der nicht minder berühmten „Passat“, die im Museumshafen von Travemünde vor Anker liegt. Die Segler wurden einst für den Südamerika-Verkehr eingesetzt, später wurde die „Peking“ nach England verkauft und kam schließlich nach New York. Völlig heruntergekommen wurde sie 2017 zurück nach Deutschland geholt. Die Peters Werft ist bekannt für spektakuläre Umbauten, aber dieser Auftrag ist auch für die Profis etwas ganz besonderes.

Sobald die Restaurierung erfolgreich abgeschlossen ist, geht die „Peking“ auf ihre letzte Fahrt nach Hamburg. Die „Stiftung Hamburg Maritim“ freut sich schon auf ihr Vorzeigeobjekt im neuen Hafenmuseum. Und wir uns auch!

Die “Peking”  für zu Hause? Hier kannst Du einen Kunstdruck dieses Bildes bestellen:
Ganz viel mehr Infos zur “Peking” gibt es auf der Seite der Stiftung Hamburg Maritim:
Und hier gibt es weitere Informationen zur Werft:

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