Nebel, Meer und Steine

Das irisch-winterliche Wetter ist vielfältig und voller spannender Blicke. Wenn ich nicht draußen zeichnen kann, zeichne ich im Auto. Manchmal ist es schwierig, einen Platz für das Auto zu finden, die Straßen sind so schmal und ich will ja aus dem Auto einen perfekten Blick haben…

Das Nebelbild z. B. wurde aus dem Auto gezeichnet. Draußen war nur Nebel mit milliarden feinen Wassertröpfchen.

Bei dieser Skizze an der Nordseite der Sheep’s Head Peninsula war es sonnig aber sehr windig und kühl. Sitzkissen, Stirnband und Winterjacke sorgen für ausreichend Wärme zum Pinseln. Was für eine tolle Bucht! Da muss ich bei etwas milderen Temperaturen noch mal hin. Ich habe  immerhin zwei Skizzen geschafft.

Und schon wieder Sturm...

Diesen Steinkreis (Cashelkeelty Stone Circle auf der Beara Peninsula) mussten wir uns mühsam erwandern, so dass es kein bequemes Zeichnen aus dem Auto gab. Ich habe dieses Mal sogar im Stehen gepinselt, weil noch nicht mal ein passender Stein in der Nähe war. Und ich bin erstaunt, dass es mit meinem in Afrika erprobten Kit sogar ganz gut funktionierte!

Und noch einmal Steine, allerdings von Häusern in Skibbereen. Ich liebe die bunten Städte der Iren! Ich hatte ein sonniges Fleckchen und ein Sitzkissen. So lässt sich Pinseln im Winter hervorragend an.

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